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Werkraum für
unternehmerische
Familien

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#26 • 1. Sept. 22

Das Streben nach Lang­lebigkeit: Die Ge­staltung der Nach­folge mit­hilfe von Familien­stiftungen.

Ein Gastbeitrag von Eva Pichler • #Unternehmen

Unternehmens­nachfolge ist eines der wichtigsten Themen für Familien­unternehmer:innen, da diese die Lang­lebigkeit ihres Unter­nehmens direkt beeinflusst. Allerdings führen familiäre Konflikte und veränderte Prioritäten der zukünftigen Gene­rationen zunehmend zum Scheitern von inter­familiären Nach­folgen. Familien­stiftungen werden in der Wissen­schaft und in Unternehmer­kreisen kontrovers diskutiert. Ob sie ein geeignetes Instrument zur nach­haltigen Bewältigung des inter­generationalen Über­gangs sein können, hat Eva Pichler in ihrer Master­arbeit untersucht.

 

FamilienUnternehmerTUN

Es beschreibt für uns das Handeln, den Verstand, die Tiefen­analyse und die Wirkungen, die sich dadurch zeigen.

Unternehmer­familien zeichnen sich durch das Handeln im Sinne ihres Familien­unternehmens aus. Dieser Unter­nehmung wird vieles unter­geordnet, denn von ihrem Erfolg hängt unaus­weichlich die eigene finanzielle Situation ab. Die Erreichung von Lang­lebigkeit und die Weiter­führung des Tuns, der Visionen und der Werte der Familie sind somit von existenzieller Bedeutung. Aber was TUN, wenn die Kinder andere Pfade ein­schlagen oder wohl­möglich ein anhaltender Konflikt eine inter­familiäre Übergabe verhindert? Im Beschäftigen mit dieser Heraus­forderung gelangen immer mehr Familien­unternehmer:innen zur Idee einer Familien­stiftung. Die Schaffung einer solchen erfordert die Auseinander­setzung mit der zukünftigen Aus­richtung des Unter­nehmens sowie zwingend den Einbezug der nach­folgenden Generation(en).

 

FamilienUnternehmerSEIN

Es beschreibt für uns das Gefühl, die Existenz und die Erlebnisse, die Menschen mit­einander ver­binden.

Während der Gründung der Familien­stiftung offen­baren sich die Wünsche, Er­wartungen, Konflikte und Ängste der nach­folgenden Gene­ration. Diesen sollte offen entgegen­getreten werden, um den Erfolg der Familien­stiftung nicht zu gefährden. Sofern Wider­stände erkannt und gelöst wurden, kann die Stiftung den Druck nehmen, der zuvor auf den Schultern dieser Gene­ration gelastet hat. Bei den Nach­kommen entsteht ein Gefühl der Ent­lastung – egal, ob sie in Zukunft Familien­Unternehmer­SEIN möchten oder nicht. Im Gegensatz dazu stellt die Familien­stiftung den/die Familien­unternehmer:in vor eine emotional heraus­fordernde Aufgabe: Das eigene Unter­nehmen an die Stiftung zu über­tragen ist für die meisten Stifter:innen die größte Hürde, die es zu über­winden gilt. Durch die künftige Rolle in den Stiftungs­gremien behält der/die Stifter:in jedoch den gewünschten Einfluss auf das Unter­nehmen und damit die Sicher­heit, weiter­hin Unter­nehmer:in zu bleiben.

 

Enkelfähigkeit in Denken und Handeln

Sie bedeutet für uns Zukunfts­fähigkeit, Nachhaltig­keit & lang­fristige Wirksam­keit über Generationen.

Die Gründung einer Familien­stiftung allein führt nicht unbedingt zu Lang­lebig­keit des Familien­unternehmens. Voraus­setzung für dessen Fort­bestand ist die professionelle Struktur der Familien­stiftung. Dazu zählt nicht nur die bedachte und enkel­fähige Besetzung der Stiftungs­gremien, sondern eben­falls der auf Fort­bestand ausgelegte Stiftungs­zweck. Das aktive Leben der Familien­stiftung ist ein weiterer wichtiger Erfolgs­faktor. Schließlich sollte ebenfalls das Geschäfts­modell des Familien­unternehmens zukunfts­fähig sein und bleiben. Daher ist es unabdingbar, dieses regel­mäßig auf seine Enkel­fähigkeit zu über­prüfen und gegebenen­falls anzupassen.

 

Eva Pichler ist selbst potenzielle Nach­folgerin in einem mittel­ständischen Familien­unternehmen. Nach ihrem Bachelor an der International School of Management in Frankfurt/Main und mehr­jähriger Berufs­erfahrung im Marketing absolvierte sie im Sommer 2022 den Master International Business & Management am MCI Innsbruck. Ihre Master­arbeit schrieb sie in Super­vision von Prof. Dr. Anita Zehrer, der Leiterin des Zentrum Familien­unternehmen am MCI. FUTUN begleitete sie erweiternd aus der Praxis als inhaltlicher Sparrings­partner und Kontakt­vermittler.

 

Sofern Sie Interesse an der ganzen Master­arbeit haben, kontaktieren Sie bitte Eva Pichler unter eva.pi1995@gmail.com.

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