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#21 • 1. Juni 22

Von neuen Wegen der Philan­thropie: Impulse aus dem Think Tank der Schöpflin Stiftung.

Ein Einblick in das Wirken von FUTUN • #Vermögen

Versteht man Vermögen im Sinne einer Fähig­keit, etwas zu gestalten, so legt einem auch materielles Vermögen viel – teils immaterielle – Gestaltungs­kraft in die Hände. Prof. Dr. Schnurrbein vom Center for Philanthropy Studies der Universität Basel meint sogar: «Philan­thropie umfasst jede private freiwillige Handlung für einen gemein­nützigen Zweck.» Auch schon Aristoteles, der den Begriff einst wesentlich mitformte, sah eine Verbindung zwischen der Philan­thropie und einem gewissen Verantwortungs­bewusstsein: Vermögend zu sein bedeutete für ihn, im Sinne der Zukunft der Menschen etwas Gutes für die Welt zu tun. Was diesem Gedanken zugrunde liegt, sind mitunter ein Gemeinschafts­sinn und Enkel­fähigkeit. Zwei Dinge, die zu den wesentlichen Grund­lagen eines gelingenden gesellschaftlichen Zusammen­lebens gehören. Welche Rolle spielen dabei (grosse) Institutionen, welche ein jedes Individuum? Und: Welche Rolle werden sie spielen? 

 

Dr. Marcel Megerle war Teil der Denker:innen-Runde eines von der Schöpflin Stiftung initiierten Think Tanks. In deren Werk­raum widmete sich die Runde der Frage, wie die «Philanthropie 3.0» aussehen wird und wie insbesondere Stiftungen Nutzen und Sinn stiftend dazu beitragen können. An dieser Stelle: Danke Euch, lieber Hans Schöpflin (Vorstands­vorsitzender) und Tim Göbel (Geschäfts­führender Vorstand), mit Euch weiterdenken zu dürfen. Und: Hoch­achtung vor Eurem TUN und SEIN im Fokus für eine kritische Bewusstseins­bildung, eine lebendige Demokratie und eine viel­fältige Gesellschaft. 

 

Philan­thropie ist schliesslich nicht abhängig von grossem Vermögen – sie verbindet, weil auch im Kleinen ein:e jede:r etwas bewirken kann; auf die Haltung der Gebenden, bspw. einer unter­nehmerischen Familie, kommt es an. Wenn man nun davon ausgeht, dass das Verbindende ein Teil der Philan­thropie ist, so scheint es nahe­liegend, auch in Ver­bindung mit anderen philan­thropisch tätig zu sein. So kann sich eine Kultur des Gebens ent­wickeln, die nicht nur ein Gegen­über sondern auch ein Mit­einander im Blick hat. Eine, die sich im Sinne eines Öko­systems weiter­entwickelt und gegen­seitig stärkt. Eine, die auch Un­erfahrene auf dem Weg zum Geben begleitet und in deren Wirkungs­kraft unter­stützt. Verbindet Euch gegen­seitig und wirkt im Zusammen­spiel: geht als am Geben Interessierte auf grosse Stiftungen zu. Und öffnet Euch als grosse Stiftungen für kleiner Stiftende! 

 

Denn philan­thropisch handeln heisst be­fähigen. Und so wie es in unserer Welt zunehmend um deren Überlebens­fähigkeit geht und dabei ein:e jede:r eine Rolle spielt, bzw. oft zu­nehmend spielen möchte, können wir uns alle die Frage stellen, wen oder was wir selbst mit unserem eigenen Vermögen (sei es materiell oder immateriell) zu etwas befähigen können. In einer Zeit, in der das Zusammen­wirken im Sinne eines Öko­systems wichtiger und realer wird, öffnen Stiftungen dafür einen Raum –  einen Ort voll Erfahrung, Wissen und Ver­bindungen, an dem sich all jene begegnen, die sich, wenn auch im Kleinen, auf einer grossen Ebene engagieren möchten. 

 

So werden wir aus dem FUTUN:Kollektiv heraus den Gedanken der philan­thropischen Trans­formation stärken. Die Be­fähigung von Menschen und Institutionen, um im Sinne des grossen Ganzen Nutzen zu stiften. Dies mit der Haltung «change, not charity». Ein Geben im Sinne der Enkel­fähigkeit, die auch schon Aristoteles im Blick hatte. 

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