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#16 • 25. Feb. 22

Götz Werner, Pionier eines neuen Unter­nehmer­tums: Ein Nach­ruf.

Ein Einblick in das Wirken von FUTUN • #Individuum

Er war Pionier, Menschen­freund und (Familien-)Unter­nehmer mit Sinn für soziale Verant­wortung. FUTUN:Kollektiv-Mit­glied Dr. Marcel Megerle durfte Götz Werner im Rahmen des II. KU Kongresses 2016 als Veranstaltungs­moderator und Podiums­diskussions­leiter zu seinem Wirken be­fragen und tiefe Ein­sichten von ihm lernen. Am 8. Februar 2022 ist Götz Werner ver­storben – wir widmen ihm einen Nach­ruf:

 

Auch seine Geschichte begann einst in einem Familien­unter­nehmen als Teil der 3. Generation: Götz Werner, Gründer der heute europa­weit größten Drogerie­markt-Kette «dm», wuchs als Sohn eines Drogisten auf und stieg zunächst in dessen Unter­nehmen, die «Drogerie Werner» ein. Da er dort jedoch mit seinen neu­artigen Ideen auf Wider­stand stiess und auch in der an­schließenden Arbeit für »Drogerie Roth« mit seinen Impulsen mehr aneckte, als dass er Zu­stimmung fand, gründete er 1973 sein eigenes Unter­nehmen: «dm». Das Besondere: er übertrug das Discount­prinzip auf das Geschäft mit Drogerie­artikeln. Durch diese Idee und die finanzielle Unter­stützung des Mit­gesellschafters Günther Lehmann seit 1974 konnte sich das Unter­nehmen zu dem ent­falten, was es heute ist.

 

Heute zählte Götz Werner zu den bekanntesten deutschen Unternehmer­persönlichkeiten – das mitunter auch auf­grund seiner anthro­posophischen Grund­haltung mit den Prinzipien der Persönlichkeits­entwicklung, des Ver­trauens und der Krea­tivität, der Selbst­organisation in Eigen­kontrolle und dialogischen Führung, der lernenden Organi­sation und Bio­dynamik, sowie auch seinem Einsatz für das bedingungs­lose Grund­einkommen und ins­besondere seiner konse­quenten Offen­heit für «Neues».

 

Seine Unter­nehmens­anteile brachte er in eine gemein­nützige Stiftung ein und fand so schon frühzeitig seine Nach­folge­lösung. Die andere Hälfte der Anteile liegt in den Händen der zweiten Generation der Familie Lehmann. Von dieser wird «dm» auch weiter­hin geführt und gilt in der Gegen­wart als Vorzeige­beispiel für eine dialogische, werte­orientierte Unternehmens­kultur, die sich mehr an Arbeits­kultur als am Gewinn orientiert. »dm« ist für seine Mit­arbeitenden da, nicht anders­herum.

 

Götz Werner war ein Familien­unter­nehmer, dessen Ideen und Handlungen auch weiterhin lebendig bleiben und sich weiter ent­falten werden.

 

Fotografie: Daniel Zenker

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