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Werkraum für
unternehmerische
Familien

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Familien

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#33 • 9. Juni 23

Erfolg­reiche Vermögens­nachfolge: Wie der familien­interne Generationen­wechsel gelingt.  

Ein Gastbeitrag von Stephan Buchwald • #Vermögen

Porträt von Stephan Bublitz. Er trägt einen dunkelblauen Anzug und steht lächelnd vor einer Glaswand im Büro.

Eine erfolg­reiche Unternehmens­nachfolge­planung ist ein komplexer Prozess, der früh­zeitig an­gegangen werden sollte. Es ist wichtig, die Perspektive der nächsten Generation ein­zu­beziehen, einen regel­mäßigen Dialog mit allen Beteiligten zu führen und die Enkel­fähigkeit in Denken und Handeln zu berück­sichtigen. Darüber hinaus ist Vermögens­edukation ein wichtiger Aspekt, der bei der Unternehmens- und Vermögens­nachfolge berück­sichtigt werden sollte. Eine solide finanzielle Bildung zu Vermögens­fragen kann dabei helfen, die nächste Generation auf ihre zukünftigen Verantwortlich­keiten vor­zubereiten und ihnen die Werk­zeuge zur Ver­fügung zu stellen, die sie benötigen, um ver­antwortungs­voll und nach­haltig mit dem Vermögen um­zugehen und es lang­fristig erhalten zu können. Getreu unseres Mottos „Vermögen ver­stehen“ betonen wir in unserem White­paper zur Unternehmens­nachfolge­planung auch die Be­deutung der Vermögens­edukation und die Not­wendigkeit, die nächste Generation in die Planung ein­zu­beziehen.  

 

Familien­Unternehmer­TUN

Es beschreibt für uns das Handeln, den Verstand, die Tiefenanalyse und die Wirkungen, die sich dadurch zeigen.

Familien­unternehmertum umfasst nicht nur das Handeln und die Analyse, sondern auch das Gefühl und die Emotionalität, die mit der Familien­unternehmens­führung verbunden sind. Es geht darum, die unter­nehmerische Ver­antwortung und die Interessen der Familie in Einklang zu bringen. Um dies zu erreichen, sollten Sie sich frühzeitig mit potenziellen Nach­folger:innen austauschen und deren Perspektive berück­sichtigen. Sowohl ein regelmäßiger Dialog und Austausch mit allen Beteiligten ist dabei von großer Bedeutung, als auch ein solides finanzielles Verständnis, um die nächste Generation in die Planungen mit ein­zu­beziehen.  

 

Familien­Unternehmer­SEIN

Es beschreibt für uns das Gefühl, das Herz, die Emotionalität und die Erlebnisse, die Menschen miteinander verbinden.

Familien­unternehmer:in zu sein bedeutet, dass man nicht nur eine geschäftliche Beziehung mit den anderen Familien­mitgliedern hat, sondern dass auch persönliche Beziehungen und emotionale Bindungen im Spiel sind. Familien­unternehmen sind oft von einer starken Familien­dynamik geprägt, die von den Gründer:innen und ihren Nach­kommen geprägt wurde. Die enge Ver­bindung zwischen Familie und Unter­nehmen kann ein starkes Gemeinschafts­gefühl schaffen und den Zusammen­halt innerhalb der Familie stärken. Anderer­seits können Konflikte innerhalb der Familie auch das Unter­nehmen beein­trächtigen. Deshalb ist es wichtig, die familiären Beziehungen und die geschäftlichen Aspekte getrennt zu betrachten und klare Regeln und Strukturen zu schaffen, um Konflikte zu vermeiden oder zu lösen. Letzt­endlich ist es jedoch das familiäre Band, das Familien­unternehmen von anderen Unternehmen unter­scheidet und ihre Erfolgs­geschichten prägt. 

 

Enkelfähigkeit im Denken und Handeln

Sie bedeutet für uns Zukunftsfähigkeit, Nachhaltigkeit & langfristige Wirksamkeit über Generationen.

Nach­haltigkeit, Zukunfts­fähigkeit und lang­fristige Wirk­samkeit sollte über Generationen hinweg im Fokus stehen. Ein wichtiger Aspekt einer erfolg­reichen Unternehmens­nachfolge ist auch die Vermögens­nachfolge. Enkel­fähigkeit bedeutet hierbei nicht nur die Über­tragung von Vermögens­werten, sondern auch die Planung und Umsetzung einer Strategie, die es ermöglicht, das Ver­mögen lang­fristig zu erhalten und weiter­zu­entwickeln, sowie die individuellen Bedürfnisse und Ziele der Familie zu berück­sichtigen. Durch eine früh­zeitige Planung und regel­mäßige Über­prüfung der Strategie können Konflikte und Unsicher­heiten vermieden werden und eine reibungs­lose Vermögens­übertragung ermöglicht werden. Eine gut durch­dachte Vermögens­nachfolge ist somit ein wichtiger Schritt, um die Identität und den Zusammen­halt der Familie zu bewahren und lan­gfristig zu sichern.  

 

Stephan Buchwald ist Gründer und CEO der Kontora Family Office GmbH, die auf resiliente Vermögens­architekturen nach dem Endowment-Modell spezialisiert ist. Beraten werden Vermögens­inhaber:innen, Stiftungen und Single Family Offices in der gesamten Bundes­republik in allen strategischen Vermögens­fragen, um eine resiliente Vermögens­architektur zu schaffen, die über Generationen hinweg Bestand hat. Bei Kontora werden aktuell Vermögen von über 6 Mrd. Euro betreut. FUTUN arbeitet unter anderem mit Kontora als einem Partner in vermögens­strategischen Fragen zusammen. Mehr dazu können Sie auch hier im Interviewgespräch zwischen Kontora und Dr. Marcel Megerle lesen.

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