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#66 • 12. März 25

Das Gute in Be­wegung bringen: Kunst in Zeiten des Wandels.

Ein Gastbeitrag von Petra Becker • #Unternehmen

Petra Becker steht vor einem bunten abstrakten Gemälde

Auf den ersten Blick scheinen sich Kunst und Wirtschaft in zwei ver­schiedenen Welten zu bewegen, doch bei genauerem Hin­sehen zeigt sich, wieviel Potenzial in deren Ver­bindung liegt: In der Kunst liegt die Kraft, kreative Impulse zu setzen und neue Denk­ansätze zu fördern. Deren bewusste Integration zeigt sich so ins­besondere in trans­formativen Zeiten als etwas, von dem auch Organi­sationen in der Wirtschafts­welt profitieren – als Quelle der Inspiration, als Antrieb für Inno­vationen und als Ausdruck ihrer Identität und gelebten Kultur. Als Ausdruck dessen, was sie einzigartig macht und Wett­bewerbs­vorteile schafft. Doch was bedeutet Kunst konkret für (Familien-)Unternehmen?

 

 

Kunst wirkt individuell.

 

Mir scheint, als hätten Künstler:innen ein seis­mographisches Gespür. Oft sehen sie Jahre oder sogar Jahrzehnte voraus, in welche Richtung sich Veränderungs­prozesse entwickeln – sei es in gesellschaftlicher, wirt­schaftlicher, kultureller oder auch politischer Hinsicht. Künstler:innen schauen gewisser­massen über den Teller­rand. Sie geben uns Impulse, in neue Richtungen zu denken, Innovations­prozesse einzuleiten und diese in Bewegung zu bringen. Also genau das, was heute viele Organisationen brauchen.

Je mehr die im Unternehmens­umfeld sichtbaren Kunst­werke dabei mit dem einher gehen, was das Unternehmen selbst ausmacht, können sie bspw. auch zur Wirkung und weiteren Entwicklung der Vision und Strategie des Unter­nehmens beitragen. Bewegt sich die ausgewählte Kunst in einem stimmigen Zusammen­spiel mit dem Kern des Unternehmens, kann sie ihr ganz­heitliches Potenzial entfalten und ebendiesen Kern stärken und als dessen sichtbarer Ausdruck greifbar machen.

 

 

Kunst schafft Verbundenheit.  

 

Vielleicht haben Sie das selbst beispiels­weise schon einmal im Rahmen eines Museums­besuchs erlebt: Kunst kann uns berühren. Das kann sie auch im unter­nehmerischen Kontext und so mitunter das Gefühl der Zu­gehörig­keit stärken. Versichtbart die Kunst dabei den individuellen Kern des Unter­nehmens, kräftigt das auch die Bindung zu den Menschen, die als Mit­arbeitende oder auch als Kund:innen und Partner:innen im und mit dem Unter­nehmen zusamm­enwirken. Wo und wie genau dabei die Kunst sichtbar wird, kann so viel­fältig sein, wie es die Kunst selbst ist.

 

 

Kunst inspiriert zu Verantwortung.

 

Oft schlägt Kunst Brücken zwischen Vergangen­heit, Gegen­wart und Zukunft – und so auch zwischen verschiedenen Generationen. Insbesondere in Unter­nehmen, zu denen eine Familie und eine Geschichte über mehrere Generationen gehört, kann sie Ausdruck von dem sein, was ebendiese miteinander verbindet. Denn in der Kunst müssen Tradition und Weit­blick nicht im Wider­spruch stehen.

Das bedeutet: Durch die bewusste Integration von Kunst können Unternehmen ihre Geschichte würdigen und zugleich ihre Innovations­fähigkeit stärken. Sie können ein zukunfts­orientiertes Fundament legen und auch Mitarbeitende und Kund:innen näher an sich binden. So gewinnen die Wettbewerbs­vorteile und auch das Unternehmen selbst an Kraft und Wirkung.

 

Petra Becker, Gründerin von International Art Bridge, berät die High Performer der neuen Zeit mit individualisierter Kunst, um exorbitante Erfolge für Unternehmen nachhaltig zu gestalten. Mit einem internationalen Netzwerk aus Künstler:innen und maßgeschneiderten Konzepten verbindet sie Kunst mit Unternehmensstrategien. Ihre Expertise zeigt eindrucksvoll, dass Kunst weit über Ästhetik hinausgeht: Sie wird zum Gamechanger für Unternehmen, wie für Privatsammler:innen, der Werte schafft, emotionale Verbindungen stärkt und eine einzigartige Identität formt. Unter der Führung von Petra Becker wird Kunst zu einem kraftvollen Instrument, das Unternehmenserfolg, Innovation und Markenwirkung auf ein neues Niveau hebt. FUTUN kooperiert gerne mit Petra Becker, wenn für unternehmerische Familien auch die Kunst eine wesentliche Rolle spielt.

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