Das Gute in Bewegung bringen: Kunst in Zeiten des Wandels.

Auf den ersten Blick scheinen sich Kunst und Wirtschaft in zwei verschiedenen Welten zu bewegen, doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich, wieviel Potenzial in deren Verbindung liegt: In der Kunst liegt die Kraft, kreative Impulse zu setzen und neue Denkansätze zu fördern. Deren bewusste Integration zeigt sich so insbesondere in transformativen Zeiten als etwas, von dem auch Organisationen in der Wirtschaftswelt profitieren – als Quelle der Inspiration, als Antrieb für Innovationen und als Ausdruck ihrer Identität und gelebten Kultur. Als Ausdruck dessen, was sie einzigartig macht und Wettbewerbsvorteile schafft. Doch was bedeutet Kunst konkret für (Familien-)Unternehmen?
Kunst wirkt individuell.
Mir scheint, als hätten Künstler:innen ein seismographisches Gespür. Oft sehen sie Jahre oder sogar Jahrzehnte voraus, in welche Richtung sich Veränderungsprozesse entwickeln – sei es in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher, kultureller oder auch politischer Hinsicht. Künstler:innen schauen gewissermassen über den Tellerrand. Sie geben uns Impulse, in neue Richtungen zu denken, Innovationsprozesse einzuleiten und diese in Bewegung zu bringen. Also genau das, was heute viele Organisationen brauchen.
Je mehr die im Unternehmensumfeld sichtbaren Kunstwerke dabei mit dem einher gehen, was das Unternehmen selbst ausmacht, können sie bspw. auch zur Wirkung und weiteren Entwicklung der Vision und Strategie des Unternehmens beitragen. Bewegt sich die ausgewählte Kunst in einem stimmigen Zusammenspiel mit dem Kern des Unternehmens, kann sie ihr ganzheitliches Potenzial entfalten und ebendiesen Kern stärken und als dessen sichtbarer Ausdruck greifbar machen.
Kunst schafft Verbundenheit.
Vielleicht haben Sie das selbst beispielsweise schon einmal im Rahmen eines Museumsbesuchs erlebt: Kunst kann uns berühren. Das kann sie auch im unternehmerischen Kontext und so mitunter das Gefühl der Zugehörigkeit stärken. Versichtbart die Kunst dabei den individuellen Kern des Unternehmens, kräftigt das auch die Bindung zu den Menschen, die als Mitarbeitende oder auch als Kund:innen und Partner:innen im und mit dem Unternehmen zusammenwirken. Wo und wie genau dabei die Kunst sichtbar wird, kann so vielfältig sein, wie es die Kunst selbst ist.
Kunst inspiriert zu Verantwortung.
Oft schlägt Kunst Brücken zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – und so auch zwischen verschiedenen Generationen. Insbesondere in Unternehmen, zu denen eine Familie und eine Geschichte über mehrere Generationen gehört, kann sie Ausdruck von dem sein, was ebendiese miteinander verbindet. Denn in der Kunst müssen Tradition und Weitblick nicht im Widerspruch stehen.
Das bedeutet: Durch die bewusste Integration von Kunst können Unternehmen ihre Geschichte würdigen und zugleich ihre Innovationsfähigkeit stärken. Sie können ein zukunftsorientiertes Fundament legen und auch Mitarbeitende und Kund:innen näher an sich binden. So gewinnen die Wettbewerbsvorteile und auch das Unternehmen selbst an Kraft und Wirkung.
Petra Becker, Gründerin von International Art Bridge, berät die High Performer der neuen Zeit mit individualisierter Kunst, um exorbitante Erfolge für Unternehmen nachhaltig zu gestalten. Mit einem internationalen Netzwerk aus Künstler:innen und maßgeschneiderten Konzepten verbindet sie Kunst mit Unternehmensstrategien. Ihre Expertise zeigt eindrucksvoll, dass Kunst weit über Ästhetik hinausgeht: Sie wird zum Gamechanger für Unternehmen, wie für Privatsammler:innen, der Werte schafft, emotionale Verbindungen stärkt und eine einzigartige Identität formt. Unter der Führung von Petra Becker wird Kunst zu einem kraftvollen Instrument, das Unternehmenserfolg, Innovation und Markenwirkung auf ein neues Niveau hebt. FUTUN kooperiert gerne mit Petra Becker, wenn für unternehmerische Familien auch die Kunst eine wesentliche Rolle spielt.
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